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Hintergrund
Viele Spiele wie Survival-Titel setzen auf prozedural erzeugte Karten, um Wiederspielwert zu schaffen, ohne bei jedem Durchlauf identische Level zu zeigen. Dafür gibt es seit Langem Verfahren, die Karten automatisch erzeugen und dabei bestimmte Regeln einhalten (z. B. dass die Karte spielbar bleibt oder zu einem bestimmten Stil passt). Neuere generative KI-Modelle wie LLMs oder Diffusionsmodelle versprechen dabei eine flexiblere, ausdrucksstärkere Generierung. Offen ist, wie gut sie sich tatsächlich für spielbare, an Rahmenbedingungen gebundene Karten eignen und wie sie sich im Vergleich zu klassischen Verfahren schlagen.
Aufgabenstellung
Die Arbeit basiert auf einer strukturierten Literaturrecherche. Im ersten Schritt werden klassische Verfahren zur automatischen, regelbasierten Kartengenerierung aufgearbeitet; den Schwerpunkt bildet anschließend die generative KI. Im Zentrum steht die Frage, welche Verfahren sich hier aktuell etablieren und wo generative KI gegenüber klassischen Ansätzen einen tatsächlichen Mehrwert bietet. Ergänzend ist eine prototypische Umsetzung vorgesehen.